Abschattung: Tritt auf wenn sich Objekte zwischen den Photovoltaik-Modulen und der Sonne befinden. Auch teilweise oder zeitweise Verschattung kann zu einer geringen Ertragsverminderung führen und sollte deshalb vermieden werden.
Antireflexschicht: Durch die Anireflexschicht wird sichergestellt, dass der Wirkungsgrad, also die Lichtausbeute sich nicht verringert. Sonnenlicht, das von der Oberfläche einer Zelle reflektiert wird kann nämlich nicht absorbiert werden.
Aufdachmodule: Im Gegensatz zu Indachmodulen werden bei der Aufdachmontage die Module auf der bestehenden Dachabdeckung montiert.
Azimut: Der Azimut bezeichnet den Winkel der horizontalen Ausrichtung der Anlage. Er wird typischerweise von Süden aus im Uhrzeigersinn positiv gezählt und in Grad angegeben. Beispielsweise bedeutet -90º Ostausrichtung, -45º Südostausrichtung, 0º Südausrichtung, +45º Südwestausrichtung und +90º Westausrichtung.
Bypass-Dioden: Bei Photovoltaik-Anlagen in Serienschaltung kann bereits ein teilbeschattetes Modul zu einer Ertragsverminderung führen. Um dies zu vermeiden leiten Bypass-Dioden den Strom am abgeschatteten Modul vorbei bzw. schließen diesen Bereich kurz. Die Bypass-Dioden befinden sich meist in der Anschlussdose.
CO2: ist die Abkürzung für Kohlenstoffdioxid. Es entsteht bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe, wie Öl, Gas, Kohle oder Uran. Solarstromanlagen verursachen hingegen keinerlei CO2 Ausstoß.
Dachneigung: Die Dachneigung gibt den Winkel des Dachs zum Erdboden an und wird in Grad angegeben. Je nach Neigung bezeichnet man ein Dach beispielsweise als Flachdach oder Steildach.
Drei-Phasen-Technologie: Der dreiphasige Netzanschluss mit symmetrischer Drehstromeinspeisung sorgt für eine gleichmäßige Energieabgabe, und dadurch für eine erhöhte Lebensdauer und Standfestigkeit der Wechselrichter.
EEG: Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) fördert den Ausbau von Strom- und Wärmeerzeugung aus erneuerbaren Energien. Die Netzbetreiber sind dazu verpflichtet für jede produzierte Kilowattstunde (kWh) – etwa Solarstrom – einen bestimmten Betrag zu bezahlen. Die Höhe der Vergütung richtet sich danach, ob der Strom in das öffentliche Netzt eingespeist wird oder direkt genutzt wird. Der festgelegte Satz sinkt jährlich um einen bestimmten Prozentsatz (Degression).
Einspeisevergütung: Wird Solarstrom in das öffentliche Netz eingespeist, ist der Netzbetreiber dazu verpflichtet, den regenerativ erzeugten Strom abzunehmen und nach dem aktuellen Satz zu vergüten.
Einspeisezähler: Der Zähler misst die von der PV-Anlage ins Netz eingespeiste Energie in Kilowattstunden (kWh) und schafft somit die rechnerische Grundlage für die Einspeisevergütung. Der Zähler wird vom Netzbetreiber installiert und bleibt sein Eigentum wofür dieser eine jährliche Gebühr berechnet (ca. 30€).
Erneuerbare-Energien-Gesetz:siehe EEG
Ertrag: Als Ertrag wird die Energiemenge bezeichnet, die eine PV-Anlage in einer Zeitspanne liefert. Die gängigen Zeitspannen betragen meist einen Tag, einen Monat oder ein Jahr.
EEG: Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) fördert den Ausbau von Strom- und Wärmeerzeugung aus erneuerbaren Energien. Die Netzbetreiber sind dazu verpflichtet für jede produzierte Kilowattstunde (kWh) – etwa Solarstrom – einen bestimmten Betrag zu bezahlen. Die Höhe der Vergütung richtet sich danach, ob der Strom in das öffentliche Netzt eingespeist wird oder direkt genutzt wird. Der festgelegte Satz sinkt jährlich um einen bestimmten Prozentsatz (Degression).
Einspeisevergütung: Wird Solarstrom in das öffentliche Netz eingespeist, ist der Netzbetreiber dazu verpflichtet, den regenerativ erzeugten Strom abzunehmen und nach dem aktuellen Satz zu vergüten.
Einspeisezähler: Der Zähler misst die von der PV-Anlage ins Netz eingespeiste Energie in Kilowattstunden (kWh) und schafft somit die rechnerische Grundlage für die Einspeisevergütung. Der Zähler wird vom Netzbetreiber installiert und bleibt sein Eigentum wofür dieser eine jährliche Gebühr berechnet (ca. 30€).
Erneuerbare-Energien-Gesetz:siehe EEG
Ertrag: Als Ertrag wird die Energiemenge bezeichnet, die eine PV-Anlage in einer Zeitspanne liefert. Die gängigen Zeitspannen betragen meist einen Tag, einen Monat oder ein Jahr.
Gleichstrom: Gleichstrom bezeichnet Strom ohne Richtungswechsel, wie er in Batterien oder Solarzellen erzeugt wird
Indachmodule: Als Indachmodule werden PV-Anlagen bezeichnet, die im Dach selber integriert sind und somit Bestandteil des Daches sind.
Inselanlage: Inselanlagen sind nicht an einem der großen Verbundnetze angeschlossen und benötigen daher Energiespeicher, die die Energie auch dann verfügbar macht, wenn die Sonne nicht scheint.
Kilowatt (KW): Beschreibt die elektrische Leistung von Solaranlagen (1KW=1000W).
Kilowatt-Peak (kWp): Stellt die Nennleistung, also die abgegebene elektrische Leistung, eines Moduls oder einer Anlage bei standardisierten Testbedingungen (STC=Standart Test Conditions) dar. Sie dient der Normierung und zum Vergleich verschiedenerer Solarmodule.
Kilowattstunde (kWh): Die Kilowattstunde ist eine Energieeinheit. Macht man beispielsweise eine Lampe an mit einer 100 Watt Glühbirne, so wird nach 10 Stunden eine Kilowattstunde Strom verbraucht.
Maximum-Power-Point (MPP): Beschreibt den Punkt an dem die größte Leistung entnommen werden kann, d.h. der Punkt, an welchem das Produkt von Strom und Spannung sein Maximum hat
Megawatt (MW): Ein MW sind 1000 KW. ==> KW
Modul: Ein Modul besteht aus mehreren Reihen von Solarzellen, die mit Hilfe von Lötbändchen elektrisch miteinander verbunden sind. Es besteht aus mehreren Schichten: auf der Vorderseite sorgt ein spezielles Solarglas für Stabilität. Darauf folgt eine lichtdurchlässige Zwischenfolie, auf der die Zellreihen – sog. Strings – platziert werden. Eine weitere Zwischenfolie und eine stabile Rückseitenfolie komplettieren das Modul. Durch Lamination verbinden sich die Folien mit dem Glas, sodass die empfindlichen Solarzellen vor Witterungseinflüssen geschützt sind. Solarstrommodule sind gerahmt und ungerahmt erhältlich.
Monokristallin: Bei monokristallinem Silizium bilden die Atome eine regelmäßige Struktur und liegen in einem absolut homogenen Muster vor. Dies ist auch an der regelmäßigen Außenfärbung erkennbar.
MPP-Tracking: Damit eine Solaranlage immer am Maximum Power Point (MPP) arbeitet, regelt ein sogenannter MPP-Tracker (Tracker kommt aus dem Englischen und bedeutet Nachführeinrichtung bzw. Verfolger) die elektrische Leistungsentnahme. Für einen optimalen Energieertrag variiert der MPP-Tracker durch kleine Änderungen der Spannung den Punkt an dem das Produkt aus Strom und Leistung optimal ist und passt den Eingangsspannungswert in Richtung höherer Leistung an.
Nachgeführte Anlage: Eine nachgeführte Anlage folgt dem Lauf der Sonne, sodass der PV-Generator stets optimal ausgerichtet ist. Es gibt einachsig (horizontal) und zweiachsig (horizontal und vertikal) nachgeführte Anlagen
Netzkopplung: Anschluss einer Photovoltaikanlage an das Stromnetz mittels Wechselrichter
Photovoltaik (PV): Bezeichnet die Technologie die direkt aus dem Licht der Sonne emissionsfrei elektrische Energie erzeugt. Sie basiert auf der Prinzip des photoelektrischen Effekts, bei dem die Energie eines eintreffenden Photons auf ein Elektron übertragen wird, welches sich dann vom Atom löst und damit einen elektrischen Strom generiert. Der Begriff kommt aus dem Griechischen: Photos bedeutet Licht, Volt ist die Einheit für die elektrische Spannung.
Polykristallin: Polykristallines Zellen sind an ihrer unregelmäßigen Struktur im Silizium zu erkennen. Sie erfordern einen deutlich geringeren Herstellungsaufwand, haben jedoch gegenüber den monokristallinen Zellen einen etwas verringerten Wirkungsgrad.
Silizium: Silizium ist ein chemisches Element und Halbmetall. In einer Solarzelle fungiert er als Halbleiter. Siliziumoxid kann zu monokristallinem, polykristallinem oder amorphem Silizium verarbeitet werden.
Solaranlage: Eine Solaranlage besteht aus mehreren Solarmodulen, einem oder mehreren Wechselrichtern sowie dem dazugehörigen Befestigungssystem.
Solarmodul: siehe Modul
Solarzelle: siehe Zelle
String: In einer Reihe geschaltete Solarzellen, die anhand von Lötbändchen miteinander verbunden sind.
Wafer: Wenige zehntel dicke, runde oder eckige Siliziumscheiben, die zur Herstellung von Solarzellen genutzt werden.
Wechselrichter: Wechselrichter, wie z.B. der Convert 10T, wandeln Gleichstrom in netzfähigen Wechselstrom um.
Wechselstrom: Strom dessen Richtung (Polung) ständig wechselt. Er wird bei Solaranlage durch einen Wechselrichter erzeugt.
Wertschöpfungskette: Die gesamte solare Wertschöpfungskette erstreckt sich von der Gewinnung von Silizium aus Sand über die Herstellung von Wafern und deren Beschichtung bis hin zur Fertigung kompletter Module.
Wirkungsgrad: Verhältnis von genutzter bzw. abgegebener Energie zur aufgenommenen Energie. Einerseits wird damit beschrieben wie effizient die Energiewandlung ist, bspw. wie effektiv Sonnenlicht in Strom umgewandelt wird, und andererseits wie wirksam die Energieübertragungen ist, z.B. wie gut Gleichstrom in Wechselstrom umgewandelt wird.
Wirtschaftlichkeit: Die Wirtschaftlichkeit einer PV-Anlage errechnet sich aus den Investitions- und Wartungskosten und der Einspeisevergütung der Anlage. Bei vielen Anlagen ist unter den heutigen Bedingungen eine Amortisation der Investitionen nach 10-14 Jahren erreicht.
Zelle: Eine Zelle wandelt Lichtenergie durch Ausnutzung des photovoltaischen Effekts in Gleichstrom um.

