Newsletter

Newsletter Juni 2020

Sehr geehrte Kunden und Geschäftspartner,

es gibt Neuigkeiten bei der Solar Fabrik, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen.
Hier ein kurzer Überblick zu den Themen unseres Newsletters:

  • Das neue Modul Solar Fabrik Mono S3 steht in den Startlöchern. Es ist sofort lieferbar und kann ab sofort bestellt werden.
  •  Wie bereits bei der Übernahme in 2016 angekündigt, war geplant, die Solar Fabrik Produktion am bayerischen Untermain, genauer gesagt, im Raum Aschaffenburg anzusiedeln. Mit dem Neubau von Firmengebäude und Produktionsstätte in Laufach wird dieser Plan nun umgesetzt.
  • Die Solar Fabrik freut sich über die Auszeichnung zum TOP BRAND PV 2020 des renommierten EUPD.
  • Das Pilotprojekt „Lärmschutz durch Photovoltaik“ wurde mit Modulen der Solar Fabrik realisiert. Eine gute Wahl.

Solar Fabrik Mono S3

Das Solar Fabrik Mono S3 Halfcut Modul ist monokristallin und aktuell in der Leistungsklasse 370W erhältlich. Durch die Trennung der Zellen in zwei gleich große Teile (Halfcut-Technologie) erreicht das Modul eine höhere Leistung und eine Verbesserung der Stromausbeute als ein gleiches Modul als Vollzellenmodul. Der Stromfluss in der Zelle halbiert sich und der Leistungsverlust wird dadurch vermindert. Durch die veränderte Zellanordnung bietet das Mono S3 Halfcut Modul weitere Vorteile. Zum einen das verbesserte Schwachlichtverhalten und zum anderen das Verhalten bei Verschattung. Bringt ein Vollzellenmodul bei Verschattung keine Leistung mehr, kann das Solar Fabrik Mono S3 Halfcut immer noch bis zu 50% Leistung erreichen. Die 9-BB Technologie ermöglicht noch höhere Leistungen, eine höhere Zuverlässigkeit sowie höhere (elektrische) Belastbarkeit der Module. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Produktdatenblatt und den Garantiebedingungen auf unserer Homepage.

Neubau Firmengebäude und Produktionsstätte

Bereits zur Übernahme der Solar Fabrik in 2016 war klar, dass die gesamte Produktionsstätte in absehbarer Zeit an den bayerischen Untermain ziehen wird. Für dieses Vorhaben wurde händeringend nach einem ausreichend großen Gewerbegrundstück im Raum Aschaffenburg gesucht, um eine neue Produktionsstätte sowie Büro- und Lagerfläche mit weiteren Expansionsmöglichkeiten zu schaffen. Mit diesem Neubau, eigenem Labor / Forschung und Entwicklung setzt die Solar Fabrik ein wichtiges Zeichen und sagt ganz deutlich JA! zum Standort Deutschland. Die Investition in eine neue Produktionslinie für Solarstrommodule in Deutschland ist heute ein außergewöhnlicher, aber konsequenter Schritt, denn Inhaber und Geschäftsführer Christian Laibacher glaubt fest an die Fortführung der heimischen Solarmodulproduktion. Die Baupläne sind mittlerweile fertiggestellt und somit wird in Kürze mit Bauabschnitt 1 begonnen werden können. Die Bauabschnitte 2 & 3 folgen in den Jahren 2021 und 2022.

Solar Fabrik – TOP BRAND PV 2020

Das unabhängige Marktforschungsinstitut EUPD befragt kontinuierlich Installateure von Photovoltaikanlagen in Deutschland zu ihren Erfahrungen mit Lieferanten. 2020 wird die Solar Fabrik erstmals mit dem begehrten Siegel TOP BRAND PV ausgezeichnet. “Diese Auszeichnung macht uns stolz und ist uns Ansporn zugleich, denn dieses Siegel wird durch die positive Wahrnehmung der Solar Fabrik bei unseren Kunden verliehen. Für diese geben wir Tag für Tag unser Bestes.” so Christian Laibacher, Geschäftsführer und Inhaber der Solar Fabrik. Besonders die Kriterien ungestützte Markenbekanntheit, Weiterempfehlung und Distribution wurden von Solar Fabrik Kunden gelobt. Das gesamte Team der Solar Fabrik, vor allem Christian Laibacher freut sich über dieses positive Feedback.

Pilotprojekt Lärmschutz durch Photovoltaik

An der Autobahn A3 zwischen der Anschlussstelle Aschaffenburg und Aschaffenburg/Ost entstand ein bisher einmaliges Projekt. Hier wurde eine 900m lange und 3m hohe Lärmschutzwand gebaut, die mit 600 Photovoltaikmodulen der Solar Fabrik bestückt ist. Die Module der P Serie mit 280W wurden extra für dieses Projekt angefertigt und sind mit speziellem, sogenanntem Albarinoglas produziert worden, das Blendungen durch Sonneneinstrahlung um ein vielfaches reduziert. Die maximale Gesamtleistung beträgt 168kWp. Das ca. 3,5 Millionen Euro teure Pilotprojekt wird vom Bund finanziert, Betreiber der Photovoltaikanlage sind die Versorgungsbetriebe Aschaffenburg.